Träume auf See

Ein Gedicht von Joshua Coan
Das Meer ist endlos weit,
doch kündet von Endlichkeit
Mein Sehnen uferlos
Sucht draußen auf den Wellen Trost
In salzigen Tiefen die blieben
Von unzähligen zu Tränen gerührten
Oder denen die den Verlust spürten
Was wäre ich ohne dich…
Sehnsucht du sollst bleiben
Und mein Leben bereichern
Mit deinem fernen Blick
Sticht ins Blau kommt nicht zurück

JC

Informationen zum Gedicht: Träume auf See

332 mal gelesen
(Es hat bisher keiner das Gedicht bewertet)
11.05.2020
Das Gedicht darf nur mit einer Erlaubnis des Autoren kopiert oder veröffentlicht werden. Jetzt Anfrage stellen.
Anzeige