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Anzahl Gedichte: 106
Anzahl Kommentare: 112
Gedichte gelesen: 13.109 mal
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Titel
106 An dich 23.09.19
Vorschautext:
Werd’ dich lieben
immer
Werd’ dich achten
immer
Werd’ dich missen
immer
Werd’ dich vergessen
nimmer!

Copyright © 2019 by Sylke Schön
105 Ein Norovirus zum Geburtstag 22.09.19
Vorschautext:
Der schönste Tag sollt’s werden,
ein schöner Tag auf Erden.
Friedlich bei Torte und Kerzen
endet mit Magenschmerzen.

Der Virus aus dem Kindergarten
wollte nicht mehr länger warten
Magen samt den Darm besiegen
hieß dieses Menschlein kriegen.

Fröhlich, begann der Morgen
und endet mit vielen Sorgen.
...
104 Beginn 21.09.19
Vorschautext:
Zur Neige geht des Sommers Zeit,
ein milder Herbst im bunten Kleid
schenkt uns, was schillert und
prahlt.
Schenkt Frohsinn Jubel Wonne
und nichts als wärmende Sonne,
die oben vom Himmel strahlt.

Copyright © 2019 by Sylke Schön
103 Der Rabe 20.09.19
Vorschautext:
Ein Rabe sitzt auf einem Ast
in meinem Apfelbaum
sein schwarzes Federkleid umfasst
den zarten weichen Flaum.

Traurig krächzt er flehend,
ich spreche auf ihn ein
unter dem Baume stehend
will ich sein Zuhörer sein.

Er käme zum Sommerende,
liebt dieses Obst gar sehr.
...
102 Die rote Kaffeetasse 10.09.19
Vorschautext:
Jeden Morgen gegen sieben
laufe ich die Treppen runter
und vom Kaffeeduft getrieben
in den Küchenraum hinunter.

Glänzend steht sie im Regal,
ich greif nach ihr und fasse
seit Jahren meine erste Wahl
die rote Kaffeetasse.

Der Griff liegt sicher in der Hand,
noch ist sie kalt oh je,
...
101 Auszeit 09.09.19
Vorschautext:
Ich möchte mit den Störchen ziehen
dem kalten Winter hier entfliehen
durch weite Lüfte schwingen.
Die Flügel immer kräftig schlagen
damit sie mich auch sicher tragen
und in den Süden bringen.

Copyright © 2019 by Sylke Schön
100 Vertraue dir! 06.09.19
Vorschautext:
Wenn, die Dunkelheit einen frisst,
dich gewaltsam packt
dich einsam und trist
in brutale Ängste sackt.

Wenn, Gedanken dich zernagen
dich atemlos wissen
es in deinen Körper tragen
ohne jeglichen Gewissen.

Wenngleich, du deine Fäuste ballst,
gehoben auf alles richtest,
...
99 Herbstkuss 05.09.19
Vorschautext:
Stürmisch toben Winde
wirbeln die Blätter, auf
die ich am Straßenrand finde,
wenn ich nach Hause lauf‘.

Der Boden lechzt nach Regen,
dem kalten nassen Kuss,
der wie ein warmer Segen
im Herbst nun kommen muss.

Die Felder zeigen Spuren
Grashalme knistern wie Stroh
...
98 Mutters Geschenk 03.09.19
Vorschautext:
Es gab eine Zeit ohne Kraft ohne Mut.
Eine schwere Zeit, nichts war mehr gut.
Die Mutter im Himmel sah diese Trauer,
sah das Nebelland mit deren Mauer.

Sie wollte die Tochter glücklich wissen
und hat sie dem Nebelland entrissen.
Indem sie ihr ein Stück Himmel schenkte,
dass sie von der großen Trauer ablenkte.

Vor zwei Jahren, auf den Tag genau
öffneten sich Äuglein in Himmelblau.
...
97 Dieter Bohlen 31.08.19
Vorschautext:
Heute ist der Tag der Tage,
wo ich mich zum Konzerte wage.
Die Karten hingen viele Wochen,
ließen wild das Herzl pochen,
an der Pinnwand im kleinen Flur
Dieter Bohlen geht auf Tour.
Meine Füße werden tanzen,
wollen sich nicht mehr verschanzen.
Ausgelassen mit ihm singen
in die Welt der Musik dringen.
Alles um mich herum vergessen
Darauf bin ich ganz versessen.
...
96 Sehnsucht 28.08.19
Vorschautext:
Es ist Zeit, meine Sehnsucht groß.
Der Sommer neigt sich dem Ende,
bald ziehen wilde Stürme los.

Bevor die Blätter rötlich schimmern,
Herbstwinde durch die Äste jagen,
Laub über Flur und Felder tragen
und Wälder golden flimmern.

Kehr zurück, sonst ist es zu spät!
Neue Liebe soll sich finden,
um zwei Herzen zu verbinden.
...
95 Bunte Füße im Regenbogen 27.08.19
Vorschautext:
Vor mir düster Abgrund.
Ich sehe nichts.
Keinen Himmel.
Keine Erde.
Wolken weinen.
Der Regen spannt seinen Bogen.
Leuchtend bis zum Abgrund.
Die Reise beginnt.
Vorsichtig betrete ich ihn.
Bunte Füße lachen
sich in mein Herz.
Hinterlassen Frohmut.
...
94 Inselliebe 25.08.19
Vorschautext:
Entsprungen aus Vulkan
erstreckt sich neues Land,
umschlungen vom Ozean
wo dich der Mensch einst fand.

Zeitweilig tosen die Wellen,
stürmen in ganzer Gewalt,
an den Klippen zerschellen
nicht auf dein Eiland prallt.

Du bist mit Sonne gesegnet,
ich spüre den heißen Sand,
...
93 Meer Wünsche 22.08.19
Vorschautext:
Unter Palmen will ich sitzen
am Strand und in der Sonne schwitzen.
Muscheln am Meeresboden finden,
mich durch hohe Wellen schinden.
Salz auf meinen Lippen schmecken.
Die Arme nach den Möwen strecken.
Säße ich nur am Meer,
nichts wünschte ich so sehr!

Copyright © 2019 by Sylke Schön
92 Zum Abschied 17.08.19
Vorschautext:
Unerwartet auf leisen Sohlen
hat der Tod dich uns gestohlen.
In tiefer Trauer, kaum zu fassen!
Für immer hast du uns verlassen.

Die letzte Reise trittst du an,
auf der dich niemand begleiten kann.
Du musst das Himmelstor nun finden,
allein den Tunnel überwinden!

Ein letzter Gruß soll dich versehen
und mit dir auf die Reise gehen.
...
91 Die Gedanken meines Hundes 16.08.19
Vorschautext:
Frauchen steh schon auf
geh mit mir zum Morgenlauf!
Schnuppern riechen überall,
fangen spielen mit dem Ball.

Es ist Zeit für meine Runde
in der frühen Morgenstunde.
Kann ich nur alleine gehen
und den Türknopf richtig drehen!

Zu den Feldern würde ich eilen,
um dort Stunden zu verweilen.
...
90 Das geht auch dich etwas an! 14.08.19
Vorschautext:
Wenn Bienenvölker sterben,
weil WIR die Bienen gefährden.
Wenn sie nicht fliegen oder summen
die Wiesen regelrecht verstummen.
Wenn die Bestäubung ausbleibt
und keine Fortpflanzung betreibt.
Wenn Bienen verschwinden
und wir kein Bienenvolk finden.
Dann sterben Pflanzen Tier
schlussendlich auch wir.

Copyright © 2019 by Sylke Schön
89 Gemalte Herzen 12.08.19
Vorschautext:
Drei Herzen male ich dir
auf ein weißes Blatt Papier.
Du schaust mich fragend an,
ich erkläre dann.

„Das rote Herz steht für Liebe
die alles und immer besiege!
Das blaue Herz für Vertrauen,
auf das wir die Zukunft bauen.
Gelb steht für die Fröhlichkeit,
die aus unseren Herzen schreit.“

...
88 Will Soll Wird ( Sprüche ) 09.08.19
Vorschautext:
Will sein, wie es ist!
Soll sein, wie es war!
Wird sein, wie es soll!
Wie‘s kommt, ist es da!

Copyright © 2019 by Sylke Schön
87 Der Alptraum, der du bist.... 08.08.19
Vorschautext:
Ich jage den Nächten hinterher,
spüre den Herzschlag kaum.
Wild entschlossen zur Gegenwehr
aus diesem bösen Traum.

Jedes Wort in jenem war
erfunden, falsch, erdacht!
Was ich in diesen Träumen sah,
war nicht für mich gemacht.

Tiefe Abscheu schürt die Glut
die mein Herz einst lieben ließ.
...
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