Profil von Jan Jendrejewski

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Anzahl Gedichte: 9
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Gedichte gelesen: 7.074 mal
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Titel
9 Frühlingsbegrüßung 10.02.19
Vorschautext:
Hinfort! - Winter: ist deine Zeit gewesen,
Hinfort! mit dir und deinem kalten Wesen.
Die Vöglein schon ihre Liedchen singen,
Frühlings warme Melodien erklingen.

Im Sonnenschein die Blümchen lachen,
Schaut! - Des Baumes Knospen erwachen.
Verströmen sie träumerische Düfte,
Ein Rausch der Kuss der warmen Lüfte.

Frühling! - Gestorbene Herzen kannst du heilen,
Will ich ewig in deiner Pracht verweilen,
...
8 Ach, der Klaus . . . 27.05.18
Vorschautext:
Heut' begleiten wir den Klaus,
auf dem Weg zu sich nach Haus.
Der Klaus der ist ein feiner Herr,
drum lieben ihn die Damen sehr.
Spaziert er gern mit Stock und Hut,
grüßt hier und da, Kuss auf den Mund,
der Schuh im Kot, da kommt die Wut,
ists die Frau Meyer und ihr Hund.
Blau Jackett, Krawatt' und Hose,
trägt der Herr meist eine Rose.
Unser Klaus mag schnelle Wagen,
schnell gefahren folgen Klagen.
...
7 Straße im Nirgendwo 30.01.18
Vorschautext:
Graublaue Himmelsfeste
ein undurchschaubarer Nebelschleier.
Weite Graslandschaften unberührt
grünweiße Felder, Tannen einsam.
Die Landschaft quert eine alte Straße
Menschen und Häuser diesen Ort verlassen.
Der Mond am Horizont, Wolken ihn verbergen
ein kalter Windstoß, Dunkelheit, Lichter in der Ferne.
Stille, den Lärm der Stadt vergessen
Eis und Schnee, ein weißes Idyll geschaffen.
Schneeflocken wie Sterne vom Himmel fallen
silberweißes Sternenmeer, blau und silbern Funkelblitze.
...
6 Stadtregen [Melancholie] 28.01.18
Vorschautext:
Die hohen Häupter der schemenhaften Kratzer
gefangen hinter einem Schleier beklemmender Dunkelheit.

Regenschirme, ein Meer mannigfaltig
Tränen des weinenden Himmels standhaft.

Gespenster nachtfarben, verschlossen flanieren
einander melancholisch leblosen Mienen dreinblickend.

Prachtstraßen und Avenuen und Boutiquen feudal.

Unweit der Fluten, in einem Café wohlig
...
5 Winter 27.01.18
Vorschautext:
Die Blätter gefallen, kahle Bäume
kalter Windstoß, Hagel vom Himmel.
Eine dünne Schneeschicht, weißes Land
Straßen und Autos gefroren, funkelnde Sterne.
Morgen und Abend vergessen, die Nacht gefressen
Kälte und Müdigkeit plagen sie.
Die heiße Teetasse umschlossen, Heizungen rauf
gefürchtet der Spaziergang mit dem Hund, zu kalt.
Das Ende des Jahres näher rückt
alles Grau und Dunkelheit, schmerzende Kälte.
Doch die Hoffnung, der Frühling folgt dem Winter.
4 Japanischer Garten [Harmonie und Schönheit] 27.01.18
Vorschautext:
Wohltuend die Stille, junger Morgen Frühling
kühler Wind den Duft der Blüten.
Feine Nebelschleier über einen weiten See
blauweiße Himmelsfeste, ein schwaches Schimmern.
Regen einfühlsam, tröstlich der Klang
die Szenerie harmonisch, Frieden und Schönheit.

Weiße und lilarote Blütenpracht
tiefes Grün auf spiegelndem Grund
funkelndes Sonnenlicht im Himmelssee.
Braune und grüne Tupfer, weißrote Rosen
ein See die Harmonie und Schönheit der Farben.
...
3 Wanderlust - Gesellschaft, Stadt und Melancholie entfliehend 26.01.18
Vorschautext:
Lange Küstenstreifen, tiefblaues Meer
ein kühler Wind, die Sonne senkrecht
Möwen, schönes Firmament wolkenlos.
Junger Frühling, das Leben erwachend
Flora und Fauna erblühen, prachtvolles Grün.
Buntes Blumenmeer, weites Auenland
Heidelandschaften, schönes Lila und Gelb.
Riesige Getreidefelder, wohltuende Stille
Körper und Geist befreiend, andere Welt.
Passiere Seen und weite Graslandschaften
quere Wälder und Flüsse, besteige Berge.
Mächtige Gletscher, schneebedeckte Gipfel
...
2 Im Luftschutzbunker 26.01.18
Vorschautext:
In der Dunkelheit
Furcht uns erfasst
eine Erschütterung.

Blicke zur Tür
Schritte näherkommen
ein Aufschrecken.

Sie flüstern
angsterfüllte Mienen
ist es Zeit?

...
1 Herbstmelancholie 16.01.18
Vorschautext:
Das Himmelsblau vergessen
graue Schleier, die Sonne gefangen.
Regen und Finsternis bedrückend
schmerzvoll ist der kalte Wind.
Die Welt um mich herum ist dunkel
Melancholie - alles scheint verloren.
Krankheit und Traurigkeit plagen
doch gefangen im Alltag, hoffnungslos.
Nicht nachgebend, immer weiter
der Glaube an bessere Tage und
Befreiung ihrer Qual, irgendwann.
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