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Herzlichst, Diana

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Anzahl Gedichte: 13
Anzahl Kommentare: 9
Gedichte gelesen: 4.230 mal
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Titel
13 Herbst - wie schön! 03.09.18
Vorschautext:
Bunte Blätter in den Wäldern ...
Nebelschleier auf den Feldern ...
Leise schleicht der Herbst heran,
laut dem Jahreszeitenplan.

Umarmt von Licht aus purem Gold,
ist die Wärme uns noch hold.
Begleitet von manch leichten Brisen,
kann man die Natur genießen.

Für die Kinder ein Vergnügen
ist es, wenn die Drachen fliegen.
...
12 Dauerlauf 25.08.18
Vorschautext:
Ewig munter
rauf und runter,
hierhin, dorthin,
kreuz und quer.
Dem Hamsterrädchen in mir drin
fällt Routieren gar nicht schwer.

Ob Schritt, ob Trab,
ich mach nicht schlapp
und ich stoppe nie.
Nicht verschnaufend,
dauerlaufend,
...
11 Melancholie am Morgen 16.08.18
Vorschautext:
Frühmorgens, um die gleiche Zeit
herrscht rabenschwarze Dunkelheit.
Die Vögel, sie träumen,
versteckt in den Bäumen.
Die Sonne döst noch pflichtbefreit.

Der Mond beendet seine Wacht
nach einer sternenklaren Nacht.
Er weicht von der Stelle,
denn nun wird es helle.
Die Sonne hat sich feingemacht.

...
10 Achtlos ... 26.07.18
Vorschautext:
Gedankenlose Schnippserei.
Die Kippe glimmt noch, als sie fällt.
Sie frisst sich durch die Wüstenei.
Hungrig wächst sie und erhellt
Gigantenflächen nebenbei.

Zornig brüllt das Ungeheuer
sich durch Tage und durch Wochen.
Zügelloses Fegefeuer
scheint die Nächte weich zu kochen.
Leben war noch nie so teuer.

...
9 Seifenblasen ... 21.07.18
Vorschautext:
Schillernd hängt sie in der Schwebe,
wie ich es auch häufig tat.
Unsichtbare Gitterstäbe
stoppen sie - welch ein Verrat!

Sie kann nicht weichen und zerspringt.
Kaum vernehmlich macht es "Plopp".
Der Hall braucht Zeit, bis er verklingt
und was bleibt, ist bloß ein Flop.

Der Lüge habe ich vertraut
und den schönen Traum verpatzt.
...
8 Hoffnungsschimmer 29.01.18
Vorschautext:
Wenn deine Welt zusammenbricht
und dein Glück total erlischt,
verliere bitte nie den Mut,
denn irgendwann wird alles gut.

Geht der Glaube auch verloren
und die Liebe scheint erfroren,
schwindet dir das Herz dahin,
hat dennoch alles einen Sinn.

Sieh' doch nur, ein Hoffnungsschimmer!
Er ist treu und folgt dir immer,
...
7 Am Limit ... 16.11.17
Vorschautext:
Unsere Welt dreht sich zu schnell
für den, der ohne dickes Fell
hinterherhinkt voller Hast
wie ein ungebetener Gast.

Rotierend steckt sie den in Brand,
der ihr loyal zur Seite stand
und nicht mehr weiß, wie ihm geschieht,
weil er vor lauter Qualm nichts sieht.

Formel Eins rund um die Uhr
schadet unserer Seele nur,
...
6 Das war einmal ... 22.10.17
Vorschautext:
Farben verblassen, die Erinnerung auch,
verschwunden ist das Kribbeln im Bauch.
Das Leben geht weiter und ich komme mit,
der Zukunft entgegen mit sicherem Schritt.

Hinter mir lass ich so vieles zurück,
vorwärts gerichtet hab ich meinen Blick.
Was mich erwartet, kann ich nicht wissen,
doch ist mir klar, ich werd nichts vermissen.

Farben verblassen, die Erinnerung auch,
erneut erwacht dieses Kribbeln im Bauch.
...
5 Der Fehlerteufel 10.09.17
Vorschautext:
Mit einem unsichtbaren Helm
tarnt er sich bestens, dieser Schelm,
so dass er nicht ins Auge fällt,
auch wenn man nach ihm Ausschau hält.

Die Buchstaben hat er verhext,
verdreht die Sätze gern im Text,
bleibt (vom Verfasser übersehn)
geduldig auf der Stelle stehn.

Dort harrt er aus, ganz unbefleckt,
bis ein Betrachter ihn entdeckt,
...
4 Wann lassen wir los? 18.06.17
Vorschautext:
Warum bloß halten wir das fest,
was uns kaum Luft zum Atmen lässt?
Am Besten wär, man ließe los,
doch meistens ist die Angst zu groß.

Auf Sicherheit sind wir bedacht,
was uns das Leben schwerer macht.
Die Meinung anderer noch dazu,
stört häufig unsere Seelenruh.

Die Sicherheit als ein Phantom,
setzt uns unnötig unter Strom,
...
3 Vergissmeinnicht 14.05.17
Vorschautext:
Der Abschied naht, ich wehre mich.
"Bitte bleib!", so bettele ich.
Wenn du jetzt gehst, bin ich allein
und werde es wohl lange sein.

Warum hält dich hier nichts zurück?
Meinst du, woanders liegt dein Glück?
Du findest es nur tief in dir,
nicht in der Ferne, sondern hier.

Nichts zu machen, du willst fort,
an irgendeinen anderen Ort.
...
2 Ein märchenhaftes Gedicht 11.12.16
Vorschautext:
Es war einmal ein Königssohn,
der erben sollt’ des Vaters Thron.
Als Herrscher brauchte er 'ne Braut,
so wurd' mit einer er getraut.

Sie lebten ein paar Jahre so,
zufrieden, glücklich und auch froh,
doch wär' das Märchen hier schon aus,
gäb's nicht den Bösewicht - oh Graus!

Der Magier war's, der wollt' die Frau,
des Königs Weib, ja - ganz genau!
...
1 Ein Lächeln 08.10.16
Vorschautext:
Ein Lächeln ist, wenn ich's bedenk',
wahrhaft großartig als Geschenk.
Der Spender, der es gerne zeigt,
ist dem Empfänger wohl geneigt.

Doch sollte es aufrichtig sein,
nicht unecht, falsch und nur zum Schein.
Warmherzig, voller Sympathie,
verschafft es freudvoll Energie.

Ein Lächeln ist ein helles Licht,
das wunderschön strahlt im Gesicht,
...
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